Mortal Kombat 1: T-1000-Echos zu Terminator 2 überraschen mit DLC-Enthüllung

NetherRealm Studios hat das erste Gameplay-Material des DLC-Gastcharakters T-1000 enthüllt und dabei Madam Bo als neuen Kameo-Kämpfer für Mortal Kombat 1 bestätigt. Diese Ergänzungen bringen frischen Schwung in das Line-up des brutalen Kampfspiels.
T-1000 bringt flüssig-metallenes Chaos
Die Präsentation des T-1000 zeigt mehrere Angriffe, die von Terminator 2 inspiriert sind, darunter die ikonischen Verwandlungen der Armklinge und des Hakenarms. Das Bewegungsrepertoire kombiniert Elemente der Kampfstile von Baraka und Kabal, mit einem besonders hervorstechenden flüssig-metallenen Uppercut, der an Killer Instincts Glacius erinnert.
Robert Patrick kehrt in seiner grundlegenden Rolle zurück und leiht dem Charakter sowohl seine Stimme als auch sein Aussehen. Der Enthüllungstrailer zeigt seinen ersten In-Game-Dialog während eines Aufeinandertreffens mit Johnny Cage und gipfelt in einer brutalen Fertigkeit (Fatality), die die berühmte LKW-Verfolgungsjagd aus dem Film von 1991 nachstellt.
Fanliebling Madam Bo schließt sich als Kameo an
In einer überraschenden Ankündigung bestätigte NetherRealm, dass Madam Bo zeitgleich mit dem T-1000 als Kameo-Kämpfer debütieren wird. Die beliebte Restaurantbesitzerin aus dem Storymodus von MK1 feiert ihr spielbares Debüt und ist kurz im Trailer während eines Hilfsangriffs zu sehen.
Der T-1000 erscheint am 18. März für Besitzer der Khaos Reigns-Erweiterung, die allgemeine Verfügbarkeit beginnt am 25. März. Madam Bo erscheint zeitgleich als kostenloses Update für Erweiterungsbesitzer oder als separater Kauf.
Zukunft der Serie
Als letzter DLC-Charakter der Khaos Reigns-Erweiterung beendet der T-1000 das Roster der Erweiterung, das Cyrax, Sektor, Noob Saibot, Ghostface und Conan den Barbaren umfasste. Fans spekulieren über mögliche Inhalte für ein mögliches Kombat Pack 3, obwohl Warner Bros. Discovery dem Franchise als eine seiner vier Kern-Gaming-Eigenschaften weiterhin verpflichtet bleibt.
NetherRealm-Kreativdirektor Ed Boon hatte zuvor langfristige Unterstützung für MK1 bestätigt und gleichzeitig auf zukünftige Injustice-Entwicklungen angespielt. Der Wechsel des Studios zur Unreal Engine 4 und die Herausforderungen der Pandemie beeinflussten ihre Entscheidung, bei Mortal Kombat zu bleiben, anstatt wie ursprünglich geplant mit DCs Injustice-Serie abzuwechseln.
"Wir haben die Tür zu Injustice absolut nicht zugeschlagen", versicherte Boon in einem Interview 2023 und hielt so die Möglichkeiten für eine Rückkehr des DC-Kampfspiel-Franchises offen.